Grunow, ein Fest und drei Tage Ausnahmezustand

Wer meint, in Grunow sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht, der irrt gewaltig. Vom 8. bis 10 Juni feierten in Grunow Jung und Alt das Fest der Feste. Katharina Staar nutzte die Eröffnungsrede für einen Rückblick und dankte allen aktiven Bürgern und Vertretern aus Amt und Gemeinde für ihr Engagement für ein besseres Leben in Grunow und dem Schlaubetal. Sie bedankte sich auch bei den Sponsoren, die das Fest mit ermöglichten. Der international bekannte Gospelchor Heavenly Voices aus Frankfurt an der Oder heizte die Stimmung nach dem Festgottesdienst mit Pfarrerin Tiedeke, „Gemeindefeh“ Rosemarie Sradnick und dem Superintendenten und ehemaligen Grunower Pfarrer Eckhard Fichtmüller so richtig ein. Zum Glück ließ der Herr während dessen die Wolken über Grunow brechen. So konnte sich Mann und Frau, nach der dreistündigen Festeröffnung von – der vermutlich ersten Kirchensauna weltweit – neben den kühlen Hopfenblütentee vom Bierwagen vorm Kircheneingang, wieder etwas aklimatisieren. Auch das Amt Schlaubetal, sowie der Infrastrukturminister Jorg Vogelsänger beglückwünschten die Bürger des Dorfes Grunow zu ihrer prächtig entwickelten Heimat.
In der bevorstehenden Sonderveröffentlichung anlässlich 20 Jahre Amt Schlaubetal kann man erfahren, was sich in den letzten 20 Jahren alles getan hat. Straßen, Beleuchtung, Sport- und Spielplätze – um nur einiges zu nennen – wurden neu gebaut. Dass der Ort Grunow sowie der Gemeindeteil Dammendorf feste feiern können, beweist die folgende Bildergalerie. Etwas geordnet kann man durch Klick auf den Albumtitel die jeweilige Galerie erreichen. (Hier nochmal der Hinweis, dass die Onlinezeitung für Mozilla Firefox optimiert ist)

Festeröffnung

 

Festumzug

 

Samstagsprogramm

 

Strickmodenschau

 

Sonntagsprogramm

Zum Bericht des Oderlandspiegels gelangen Sie hier.