Carl Hildebrands Reise ist noch lange nicht zu Ende…

auch wenn sein Koffer den Weg in das Museum Dammendorf geschafft hat. Dank seiner Tochter, Edelgard Hildebrand ist es möglich eine anschauliche Reise in die Zeit Carl Hildebrands zu unternehmen. Nahezu das gesamte Inventar des damaligen Forstmeisters hat die Zeit von seiner Zwangsversetzung 1940 aus dem Revier Dammendorf an über die Kriegsjahre bis zum heutigen Tage unbeschadet und in tadellosem Zustand überstanden.
Angefangen von Aufzeichungen und Bildern bis hin zum Schreibtisch, Tintenfass, gefüllten Reisekoffer und Uniform sowie zahlreiche weitere Zeitdokumente und Gegenstände geben dem interessierten Besucher die Möglichkeit in die Welt des königlich-preussischen Fortsmeisters einzutauchen.

Die erste Musemsnacht bildet den Auftakt für weitere kulturelle Reisen – nicht nur in die Vergangengheit.  Trotz des etwas frischen Wetters sowie zahlreicher Jugendweihen und dem Tag der offenen Ateliers in Brandenburg war der erste Museumsabend ein gelungener Tag der durch das Wirken vieler Einzelner aus der Gemeinde Grunow-Dammendorf ermöglicht wurde. Eine Reise beginnt immer mit dem Traum von einer Reise.

 

Wie es zur ersten Begegnung mit Frau Edelgard Hildebrand vor 4 Jahren kam, erfährt man im Artikel der Märkischen Oderzeitung.

Neben dem Gedenkstein gibt die Gedenktafel einen kurzen Abriss über den würdevollen Verlauf des Lebens von Herrn Carl Hildebrand. Nachfolgend das Gedenkblatt analog zur Tafel.